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![]() E-Commerce![]() Seiten von: E-Commerce im WebkatalogVerkaufsanfragen: +49 (0)7821 2904206... Jetzt brauchen Sie keine professionelle Hilfe mehr, um Ihren eigenen Shop zu erstellen und pflegen. ... Shopbesitzer in aller Welt setzen beim Verkauf Ihrer Produkte auf ShopFactory — doch nirgends ist es schwerer mit einem Online-Shop Erfolg zu haben als in den USA.... "Diese Woche hatte ich mit meinem ShopFactory-Shop innerhalb von zwei Tagen Bestellungen im Wert von 3.000 US$", schrieb sie uns erst kürzlich. ... Aus verschiedensten Gründen denken viele Menschen, dass der Start eines Online-Geschäfts schwierig sei. Das stimmt nicht. Das Internet ist lediglich ein weiterer Absatzmarkt — wenngleich ein sehr starker. Das Annehmen einer Zahlung Ihrer Kunden durch Ihre Webseite/Ihren Shop ist nicht viel anders als der selbe Prozess via Telefon. ... Im Grunde ist es sogar einfacher und sicherer, wenn Sie wissen, wie es geht. Eine gute eCommerce-Software wie ShopFactory macht es Ihnen leicht, Zahlungen jeglicher Art online in Ihrem Shop zu akzeptieren. ... Sich zu entscheiden, online zu verkaufen ist ein grosser Schritt. Der richtigen Geschäftsidee zu folgen kann Ihr gesamtes Leben verändern und Sie unabhängig machen. Oder aber Sie können die Reichweite Ihres bisherigen Unternehmens erhöhen, um es zukunftsfähig zu machen. Aber diese Entscheidung ist nur der erste Schritt. Was sollten Sie danach machen?... Bevor Sie sich dem eCommerce widmen, müssen Sie sich entscheiden, was Sie Ihren Kunden in spe verkaufen möchten und woher Sie Ihre Ware beziehen. Diese Entscheidung kann Ihnen auch die beste Shop-Software nicht abnehmen. ... Dieser Artikel soll Ihnen bei diesen zwei Fragestellungen zur Seite stehen. Finden Sie heraus, wie Sie die häufigsten Fehler von eCommerce-Beginnern vermeiden und wie Sie die Produkte finden, die für Sie gemacht sind. ... Haben Sie sich je gefragt, woher Sie die Produkte beziehen, die Sie verkaufen wollen? Wenn Sie Ihr Online-Geschäft aufbauen wollen, aber noch keine Lieferanten fanden, wird es Zeit, dass Sie sich darüber Gedanken machen.... Ohne Lieferanten wissen Sie nicht, was Sie letztendlich für Ihre Produkte bezahlen werden. Demzufolge wissen Sie auch nicht, wie viel Profit Sie erwirtschaften oder ob Sie überhaupt profitabel arbeiten werden. Exakte Planung wird sehr wichtig werden. ... PCI, DSS und CISP sind die neuen Abkürzungen, die für Sie als kreditkartenakzeptierender Shop-Betreiber wichtig sind.... Wenn Sie sich mit der Suchmaschinenoptimierung befassen, werden Sie bald auf die Wichtigkeit von Keywords, den Schlüssel- oder Schlagworten stoßen. Das sind die Worte, die Ihr potentieller Kunde in z.B. Google eingibt, um die begehrte Info oder das Produkt im Internet zu finden.... Und wenn Sie diese Suchbegriffe kennen und Ihre Webseite dahingehend optimieren, ist es gut möglich, dass Sie derjenige Anbieter sind, der gefunden wird. Aber wie findet man die richtigen Suchbegriffe?... Die richtige Internet-Adresse kann Gold wert sein.Die falsche kann Sie Ihren Geschäftserfolg kosten.... Die Suchmaschinenoptimierung dient der Integration der treffenden Suchbegriffe in Ihre Webseite, damit Ihr Shop, ihre Webseite von der Suchmaschine als interessant genug indiziert und den suchenden Usern präsentiert wird.... Suchende sind die Kunden der Suchmaschinen — diese Kunden glücklich zu stimmen hat hohe Priorität für die Betreiber der Suchmaschinen. Wir haben für Sie einige kostenfreie Tools zusammengetragen, die Ihnen helfen sollen, dir für Sie passenden Suchbegriffe zu finden, um möglichst viele potentielle Kunden anzusprechen bzw. von möglichste vielen Usern gefunden zu werden.... Die besten Shopsoftware-Pakete machen das Erstellen eine eCommerce-Seite so einfach wie einen Mausklick. Und viele gehen darüber hinaus, indem die Software oder ihre Module Sie bei der Bestellannahme und —bearbeitung unterstützt, ebenso bei der Suchmaschinenoptimierung usw. Macwelt - Profi-Wissen für Mac und Publishing Was die mobile Suche und Geldsparen angeht, konnte man allerdings immens zulegen. 2009 haben mehr als 90 Prozent der US-Konsumenten zumindest interessiert am Scannen von Bildern oder Bar-Codes mithilfe des Mobiltelefons. Zweck: Das Finden von mehr Informationen oder Gutscheinen für Produkte.... 73 Prozent der Teilnehmer sind an Gutscheinen oder Coupons potentiell interessiert, sofern sie kostenfrei sind, obwohl in den letzten drei Monaten nur sieben Prozent mobile Gutscheine erhalten haben.... Von einigen Seiten wird erwartet, dass der Anteil mobiler Gutscheine in den nächsten Jahren massiv zunehmen wird. Waren es 2009 noch geschätzt 200000, rechnet man für 2013 bereits mit 66,9 Millionen.... Das Volumen mobile Transaktionen wird proportional dazu wachsen.... Es ist Bewegung in diesem Segment.... Einfach nur, weil jetzt das Ende der Woche an die Tür klopft, der Dezember sich bereit macht und weil Recht immer über Unrecht stehen sollte, präsentiere ich mein Zitat der Woche.... Und das ist in Zeiten, in denen man von Experten, Trendvorhersagern und Marktschreiern umgeben ist, nicht unwahrscheinlich. Danke, Don.... Sieht alles ganz nett und unspektakulär aus, ist dennoch ziemlich beeindruckend. Deals.Woot ist eine community-getriebene Plattform zum Finden, Teilen, Diskutieren und Bewerten, aber nicht etwa Woot-Deals, nein, es geht um Produkte anderer Shops. Und hier wird es extrem spannend, sowohl aus Social-Commerce-Sicht, als auch aus Ads-Sicht:... Das Liveshopping-Portal Woot lässt sich die links oben auf der Plattform angezeigten Produkte von den entsprechenden Shops sponsoren („Sponsored Deals“). Aber nicht irgendwelche Produkte, wie Woot meint, sondern Produkte, die für die Community relevant sein könnten:... Woot macht hier einen großen Schritt und zeigt einmal mehr auf, wie wichtig gute Ideen für Stand-Alone-Liveshopping-Portale sind. Und Woot geht noch weiter:... It’s all about community and user generated content. Vor allem im E-Commerce. Und weil das Ganze nicht nur auf einem Kanal funktionieren kann, müssen auch Shops und Angebote, egal wie spannend sie sein mögen, erkennen, dass es einen Rückkanal geben muss. Und gute Ideen. Woot hat sich mit diesem Schritt wieder sehr spannend gemacht.... Und da momentan viel über das Thema Social Commerce gesprochen und geschrieben wird, kommt das genau richtig. Marktbeobachter sind gerade sehr sensibel.... Schon vor vielen Jahren habe ich zu meinem Geburtstag automatisierte Glückwunschkarten von Firmen bekommen, mit denen ich irgendwie mal in Kontakt gestanden haben muss. Diese standardisierten Karten haben mich genervt und sind umgehend in den Müll gewandert. Das war noch zu Zeiten, in der die E-Mail eher von dubiosen Viagra-Händlern zum Spammen benutzt wurde. Mittlerweile haben sich die Zeiten geändert. Man ist Mitglied in Netzwerken und kauft im Netz verstärkt ein.... Hat man Geburtstag, trudeln die automatisierten Glückwunschkarten von Onlineshops im Minutentakt in den Posteingang. Im besten Fall mit einem lustigen Bild und vielleicht einem Gutschein. Die Methode hat sich einfach noch nicht geändert, eine Sache, die Marketers immer noch nicht verstehen wollen. In Zeiten, in denen Nutzer mit dem Web, und mit dem Social Web vertraut sind – schon allein, weil sie sich dort in ihrer Freizeit aufhalten – müssen Marketingentscheider neue Verhaltensweisen annehmen. Es ist ein Leichtes für jeden mit Internetanschluss überall zu sagen, was er denkt (zumindest in Deutschland). Worst Case ist folgendes:... Ein Jetzt.de-User namens “interliqui” machte sich in einem kurzen Beitrag Luft und bringt meiner Meinung nach die Problematik auf den Punkt, wenn Marketing längst noch nicht so 2009 ist, wie viele es proklamieren und fordern:... Hierzu empfehle ich den kurzen Screencast von Google:... Internet-Händler sind damit in der Lage ihre eigenen Merchandising-Regeln aufzustellen und sich als Suchergebnis (oder Liste) bestimmte Produkte einer Kategorie anzeigen zu lassen, in absteigender Preis-Reihenfolge.... Angeblich soll bereits Birkenstock USA diese Applikation in einem Live-Entwicklungsumfeld nutzen, sowie 20 bis 30 andere Händler, die mit einer Beta Version des Produktes laufen.... Krisch spielt damit auf den teilweise polemischen Beitrag von Hollmann (Intershop) an, der in einer ansonsten sehr lahmen Debatte zumindest für innerliche Aufregung sorgte. Von der Art und Weise mal ganz abgesehen, lag Hollmann auch nicht ganz falsch, dass es den Vorreferenten nicht sonderlich gut gelang über eine Werbepräsentation hinauszukommen, wobei Felsenmayr (OXID) jedoch schon konkreter zur Sache ging als Roy Rubin (Magento).... Eine Debatte konnte man nicht erwarten und man bekam sie auch nicht. In diesem Punkt hatte Hollmann nicht Unrecht, als er bemerkte, dass zwischen Open Source und Closed Source Welten liegen, die sich nicht in einem Gespräch mit Vetretern beider Parteien gerecht diskutieren lassen. Dem Himmel sei Dank hat Krisch im Nachhinein einen Kompromiss gefunden und dotSource-CEO Christian Grötsch befragen können, da die Agentur dotSource Projekte sowohl auf Enfinity, als auch auf Magento realisiert:... Das war der entscheidende Punkt, an dem sich das Thema dieser Debatte („[…] Risiko im Betrieb oder Chance für Innovationen“) verhedderte und nicht in Gang kam: Beide Seiten vertraten ihre Standpunkte und und setzten die Positionen der anderen ins Abseits. Aus Intershop-Sicht kann man Hollmann verstehen, aus Magento-Sicht kann man Rubin verstehen. Magento ist besser aufgestellt. Und auch wenn eine Community noch lange keinen Support im Stile Intershops bieten kann – und das ist eine Tatsache – so ist sie zukunftsorientierter positioniert und bringt genetisch eine Flexiblität und einen Austausch mit sich, der sicher auch irgendwann technisch seitens Magento aufgeholt sein wird. Die Schwachstelle von Magento ist die altersbedingte Technik: Magento ist noch ein sehr junges Shopsystem.... Irgendwie verzettelte man sich danach bei Themen der Verantwortung, und das Outsourcing dieser. Vorwürfe hin und her. Gekämpft hat irgendwie nur einer: Hollmann von Intershop. Gewonnen hat keiner. Und allein einen Gewinner küren zu wollen, erscheint grotesk. Entschuldigung.... Dass Martin Groß-Albenhausen am Ende dieses Diskurses noch einmal überzeugende und neutrale Kompetenz mit ins Gespräch fließen lies, kann man leider nur noch am Rande erwähnen. Die Debatte wurde noch vor dem geplanten zeitlichen Ende „abgebrochen“ und hinterließ weniger Fragen und mehr Enttäuschung. Am Ende heißt es wieder einmal: Abwarten und Teetrinken.... Im Liveshopping-Segment wird alternativ zum herkömmlichen Onlineshopping ein einziges Produkt für eine begrenzte Zeit und zu einem besonders niedrigen Kaufpreis angeboten. Der günstige High-Interest-Artikel steht nur kurzzeitig zur Verfügung, der Kunde sollte schnell zugreifen.... Den Kern der Liveshopping-Plattform von dotSource bildet daher das Product-Timeline-Modul. Es zeigt den Verfügbarkeitsstatus des aktuellen Artikels an und ordnet im Produktarchiv alle ausgelaufenen Angebote chronologisch nach ihrem Verkaufsdatum. Im Backoffice regelt die Product Timeline unter anderem die Einstellung des jeweiligen Verkaufsstarts und Angebotsendes und ermöglicht wichtige Reporting- und Analysefunktionen. Zu den Liveshopping-Features der dotSource Lösung zählen weiterhin die Countdown-Uhr des aktuellen Angebotes, die First-Buyer-Anzeige, die Kurzbewertung, ein User-Forum, erweiterte Nutzerprofile, ein Mitgliederbelohnungssystem, die Produktvorschau im Backoffice und vieles mehr. Die Magento Liveshopping-Solution ist für alle Trusted-Shops-Anforderungen vorzertifiziert.... In der aktuellen Version ist die hochwertige dotSource Lösung auf Basis der Magento Community Edition verfügbar. Ihre Feuertaufe bestand die Liveshopping-Erweiterung bei der kürzlich erfolgten Magento-Umstellung des beliebten Shoppingportals „Preisbock“, der derzeit am stärksten erweiterten Magento Plattform am Markt. Pressemitteilung von D S europe AG D S fasst E Commerce Aktivit ten unter neuer Marke zusammen Neuer Name f r Europas Marktf hrer NETRADA Seiten: 1 |
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